- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- Medizinalprodukte: Bedarf an Cannabisblü...
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Medizinalprodukte: Bedarf an Cannabisblüten wird gedeckt
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) habe am 17. April die Zuschläge über den Anbau von 7.200 Kilogramm Cannabis in Deutschland zu medizinischen Zwecken erteilt, heißt es in der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion. Nach dem jetzigen Stand des Vergabeverfahrens des BfArM zum Anbau von Medizinalcannabis könne eine erste Ernte noch im Jahr 2020 ermöglicht werden. Angesichts des dynamischen Marktgeschehens für Medizinalcannabis könnten auch die Importmengen weiter ansteigen. Grundsätzlich könne Medizinalcannabis aus jedem Staat importiert werden, der den Anbau unter staatlicher Kontrolle und mit der nötigen Qualität gewährleiste. Das BfArM erteilte die Importgenehmigungen schnellstmöglich. (hib/PK)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.