- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- Mecklenburg-Vorpommern: Blick auf die Ob...
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Mecklenburg-Vorpommern: Blick auf die Obststatistik
Wie das Statistische Amt Mecklenburg-Vorpommern mitteilt, bauten im Jahr 2021 in M-V insgesamt 28 Betriebe auf einer Fläche von 268 Hektar Strauchbeeren (86% ökologisch) an. Die gesamte Erntemenge von Strauchbeeren lag mit rund 171,8 Tonnen 17,2% unter der des Vorjahres (207,4 Tonnen).
Dominante Frucht 2021 war der Sanddorn, der auf 71,8% der Anbaufläche für Strauchbeeren wuchs und rund 20% der Erntemenge aller Strauchbeeren ausmachte. Die Erntemenge des Sanddorns betrug 33 Tonnen. Das sind 58,8% weniger als im Jahr 2020.
Neben Sanddorn wurden in Mecklenburg-Vorpommern auch andere Strauchbeerenarten wie zum Beispiel die Kulturheidelbeere mit 10,7% Anteil der Anbaufläche, Johannisbeeren (5,4%) oder auch Himbeeren (2,9%) angebaut.
Ein starker Anstieg ist bei den Aroniabeeren, auch als Apfelbeere bekannt, gegenüber 2020 zu verzeichnen. Die bei vielen noch unbekannte Frucht wuchs 2021 auf einer Anbaufläche von 9,7 Hektar (2020: 6,7 Hektar) und erreichte eine Erntemenge von 7 Tonnen (2020: 1,2 Tonnen).

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.