Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Mannheim: BUGA 2023 steht im Fokus

Am 15. Dezember waren Jochen Sandner, Geschäftsführer der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft mbH (DBG) und Stephan Lechner, Leiter der Projektabteilung der DBG auf Besichtigungstour in der Stadt Mannheim unterwegs.

Am 15. Dezember waren Jochen Sandner, Geschäftsführer der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft mbH (DBG) und Stephan Lechner, Leiter der Projektabteilung der DBG auf Besichtigungstour in der Stadt Mannheim unterwegs. "Der geplante Grünzug ist ein starker konzeptioneller Ansatz, lobte Sandner die Ideen im Mannheimer Morgen, die Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz und Konversionsbeauftragter Dr. Konrad Hummel erst vor knapp sechs Wochen präsentiert hatten.

Demnach will sich Mannheim mit einem umfassenden Grünzug, der den gesamten Norden der Stadt umschließt, zur BUGA in zwölf Jahren bewerben. Die nötigen Voruntersuchungen, so gab Sandner den Zeitplan vor, sollen bis zum Ende des kommenden Jahres fertig sein. Dazu wird vorab die Machbarkeit einer Bundesgartenschau in technischer und finanzieller Hinsicht überprüft. Im Mittelpunkt wird nach Aussage von Dr. Hummel ein Kernbereich stehen, der den Luisenpark über die Maulbeerinsel, Pfeifferswörth und die Feudenheimer Au mit der Spinelli-Kaserne und dem Bürgerpark verbindet.

Ein Wasserlauf vom Neckar durch die Au sowie eine zusätzliche Neckarüberquerung zwischen Fernmeldeturm und Feudenheimer Schleuse, eine Art Eingangshof für den neuen BUGA-Park im Bestand der alten Kasernengebäude am Wingertsbuckel sind erste Ideen, die hierzu als Grundlage auf ihr Potenzial überprüft werden. Lob gab es von den Bonner BUGA-Machern auch für die vorbereitende Bürgerbeteiligung der Stadt. "Eine gute Grundlage, um das Projekt ohne allzu große Konflikte voranzutreiben, meinte Jochen Sandner.

So waren zwei der dabei besonders engagierten Zukunftslotsen, Dr. Beate Mochayédi-Bergdolt und Gunter Wettling, zusammen mit Stadtpark-Chef Joachim Költzsch und den beiden Stadtplanern Hans Skarke und Jens Weisner vom Rathaus-Fachbereich Städtebau mit von der Partie, um den Bonnern die gewaltigen, weit über 500 Hektar umfassenden Konversionsflächen zwischen Feudenheim, Käfertal und der Neckarstadt zu zeigen. Einer der nächsten Schritte nach der Machbarkeitsstudie wird die Gründung einer gemeinsamen BUGA-Gesellschaft für Mannheim 2023 sein. (Quelle: buga)

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