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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Made in Germany soll verschwinden
Die EU-Kommission plant einen Eingriff bei den Herkunftsbezeichnungen von Produkten, berichtet die Lebensmittelzeitung (LZ). Nach Plänen der Kommission sollen Unternehmen künftig ihre in der EU hergestellten Produkte unter dem Markenzeichen "Made in the European Union" verkaufen. Dies scheint der Handelskommissar Pascal Lamy zu planen berichtet die LZ unter Berufung auf einen Bericht der Financial Times Deutschland. Vorstöße in diese Richtung würden von Mitgliedstaaten, Branchenvertretern und Markenexperten kritisiert. Ziel der Kommission sei, mit dem Vorhaben das EU-Zeichen als Qualitätssiegel zu etablieren und die Integration des europäischen Binnenmarktes voranzutreiben. (ED, Quelle: AgroOnline)

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