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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
LWK Niedersachsen: Kammer in Essen dabei
Wenn am 25. Januar die Internationale Pflanzenmesse (IPM) in Essen ihre Pforten öffnet, wird auch die Landwirtschaftskammer Niedersachsen mit zwei Beiträgen vertreten sein. Die zur Kammer gehörende Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau (LVG) in Hannover-Ahlem wird das neue Niedrig-Energiegewächshaus im Rahmen des Forschungsverbundprojekts ZINEG (Zukunftsinitiative Niedrig-Energiegewächshaus) vorstellen sowie alternative Frühjahrsblüher präsentieren.
Im Februar 2010 konnte das Forschungsgewächshaus auf dem Gelände der LVG Ahlem in Betrieb genommen werden. In dem mit High-Tech-Isoliermaterialien ausgestattetem Gewächshaus sollen bei der Produktion von Zierpflanzen bis zu 90% Energie eingespart werden. Dazu wird solare Überschusswärme genutzt und die Temperatur strategisch geregelt. Das Projekt wird von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen zusammen mit Hochschulen in Hannover, München und Berlin durchgeführt. Auf der IPM wird im Rahmen der Lehrschau „Energie macht Zukunft“ über erste Erfahrungen berichtet.
Ungewöhnliche Frühjahrsblüher abseits von Violen und Primeln zeigt die LVG Ahlem im Rahmen der Gemeinschaftsausstellung. Die farbenprächtige Präsentation gibt Gärtnern Anregung, ihr Standardsortiment um interessante Alternativen wie Schaumblüte, Nördliches Mannsschild, Goldlack oder Gänsekresse zu ergänzen.
Die Internationale Pflanzenmesse ist von Dienstag, dem 25. Januar, bis Freitag, dem 28. Januar, ausschließlich für Fachbesucher täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Rund 1.450 Aussteller präsentieren auf dem Messegelände in Essen ihre Neuheiten, Produkte und Dienstleistungen. Im letzten Jahr kamen über 60.000 Besucher zur Weltmesse für Pflanzen, Technik, Floristik und Verkaufsförderung. (lwknds)

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