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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
LWG: Zeugnisübergabe an Meister und Techniker
Sie haben es geschafft: 45 staatlich geprüfte Techniker und Technikerinnen sowie 23 staatlich geprüfte Wirtschafter und Wirtschafterinnen wurden am 24. Juli in Veitshöchheim verabschiedet. 37 Schulwochen liegen hinter den Wirtschaftern/innen, während die Techniker/innen etwa doppelt so viele Wochen in der Schule zugebracht haben. Bei der Zeugnisübergabe im Rahmen der Schulschlussfeier strahlten die Absolventen um die Wette; an den Gesichtern war aber auch ein wenig Wehmut abzulesen.
Die Absolventen nach Fachrichtungen
Die Berufsbezeichnung „Staatlich geprüfter Wirtschafter/Staatlich geprüfte Wirtschafterin für Gartenbau“ dürfen ab jetzt im Fachgebiet Zierpflanzenbau vier und im Fachgebiet Baumschule 12 Absolventen führen. In der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau (GaLaBau) haben 17 junge Leute die Fortbildung zum „Staatlich geprüften Wirtschafter/Staatlich geprüfte Wirtschafterin für Garten- und Landschaftsbau“ erfolgreich abgeschlossen. Die Absolventen der Technikerschule verteilen sich wie folgt auf die drei Fachrichtungen: In der Fachrichtung Gartenbau haben acht Studierende, in der Fachrichtung GaLaBau 23 Studierende und in der Fachrichtung Weinbau und Oenologie haben 17 Studierende die Prüfung mit Erfolg abgelegt.
Wolf Blass - ein Ehemaliger als Festredner
Eine Strecke von 15.000 Kilometern hat der diesjährige Festredner zurückgelegt, um von Australien nach Veitshöchheim zu kommen. Wolf Blass hat 1954 die damalige Weinbauschule in Veitshöchheim besucht und später im Barossa Valley in Australien eines der größten und renommiertesten Weingüter aufgebaut. „Ich würde heute nicht hier stehen, wenn ich meine Ausbildung damals nicht erfolgreich umgesetzt hätte“, betonte Blass gleich zu Anfang seiner Rede. Außerdem gab er den Absolventen mit auf den Weg, sich nicht auf dem Erfolg auszuruhen, sondern mit Weitblick und Tatkraft auch am künftigen Erfolg zu bauen.
VEV-Sozialpreis geht an Lydia Frotscher & Jonathan Schulte
Wie in den Vorjahren hat der VEV auch diesmal den „Sozialpreis“ an Studierende vergeben, die sich für das soziale Leben an der Schule und im Studierendenwohnheim eingesetzt haben. Lydia Frotscher, Technikerin Gartenbau, und Jonathan Schulte, Techniker GaLaBau, erhielten den mit 500 € dotierten Preis stellvertretend für viele andere Studierende, die zu einer guten Atmosphäre während des Schuljahres beigetragen haben.
Zeugnisse und Meisterpreis an Winzermeister
Eine Technikerin und drei Techniker der Fachrichtung Weinbau und Oenologie haben in diesem Jahr auch die Winzermeisterprüfung erfolgreich bestanden: Philipp Giegerich, Carolin Meyer, Philipp Schmitt und Johannes Thürauf. Georg Bätz, Leiter des Instituts für Weinbau und Oenologie an der LWG, und Raimund Stumpf, Vorsitzender des Meisterprüfungs-Ausschusses Winzermeister, überreichten Meisterzeugnis und Meisterbrief, Dr. Claudia Hafner vom Bayerischen Landwirtschaftsministerium den Meisterpreis. (Quelle: LWG)

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