- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- LvE-Symposium 2019: "Alles im grünen Ber...
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
LvE-Symposium 2019: "Alles im grünen Bereich?"
„Nicht wegen der Klimakatastrophe resignieren, sondern mit unseren Chancen agieren“, lautet eine Aussage von Meteorologe und Wettermoderator Sven Plöger. Und das war auch das Credo des diesjährigen Symposiums der Baumschule Lorenz von Ehren. Rund 300 Gäste kamen am 5. September 2019 zu der Veranstaltung, die ganz im Zeichen des Klimawandels und seiner Auswirkungen auf das Grün in Städten und Gemeinden stand.
Moderiert von Bernhard von Ehren, geschäftsführender Gesellschafter der Baumschule Lorenz von Ehren, informierten die Referenten die Teilnehmer der ausgebuchten Veranstaltung über unterschiedliche Herangehensweisen an das Thema „Grün und Klimawandel“.
Greenbox Landschaftsarchitekten erläuterte ihr Verständnis von „Green Branding“ in urbanen Räumen. Prof. Mark Krieger hat sich auf die innovative Pflanzenverwendung spezialisiert. Vom Konzept bis zur Begleitung des Unterhalts und der Entwicklung sind sie an der Erstellung von Gärten und Parks beteiligt. Dabei nutzen sie das Potential von Pflanzen, um Räume immer wieder neu erscheinen zu lassen. Klingt eigentlich ganz einfach.
Green4cities demonstrierte das von ihnen entwickelte Planungstool Greenpass, eine Software, die Auswirkungen von Gebäuden und Pflanzen auf das Klima erstmals messbar und – dank Standardisierung – vergleichbar macht.
Sven Plöger machte Mut zum Wandel – zum Lebenswandel. Denn wenn alle anpacken und jeder sich in seinem Handeln hinterfragt, ob das was er tut auch der Umwelt guttut, dann schaffen wir das 1,5 Grad Ziel. Denn muss ich um mich zu bewegen auch immer gleich rund 3000 kg Auto bewegen?
Das Symposium endete mit einem Get together auf der Seeterrasse. (LvE)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.