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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Lupinen: Wachsende Bedeutung
Die Lupinen, die auch Wolfsbohne (lat. lupus = Wolf) oder Feigbohne genannt werden, gehören zu den Schmetterlingsblütlern und sind somit Hülsenfrüchte. Sie sind Verwandte von Erbse, Soja und Erdnuss. Lupinensamen liefern hochwertiges Eiweiß. Es kann sowohl in der menschlichen Ernährung als auch als Ersatz für Soja im Viehfutter (außer für Pferde) eingesetzt werden.
Lupinensamen können vielfältig verwendet werden. So werden die eingelegten Samen im Mittelmeerraum als beliebter Snack serviert. Sie werden weiterhin zu Lopino, einem tofuähnlichen Produkt, zu Lupinenmehl sowie zu Lupinenmilch verarbeitet. Des Weiteren können die Samen geröstet werden und liefern dann ein kaffeeähnliches Getränk. Getrocknete Lupinensamen werden im Handel unter der Bezeichnung Tirmis vertrieben. Hierzulande gewinnt Eis aus Lupinen an Bedeutung. Gerade für Menschen, die unter Milchunverträglichkeit leiden, stellt es eine willkommene Bereicherung des Speiseplans dar, weil darin keine Laktose enthalten ist.
Für Allergiker kann Lupinenprotein allerdings problematisch sein, da Lupinen bzw. Lupinenprodukte zu den häufigsten Verursachern von Nahrungsmittelallergien zählen. Die Verwendung von Lupinen muss bei verpackten Lebensmitteln deklariert werden. (Quelle: www.aid.de)

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