Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Lockdown: Weiter Lockerungen im Norden

Nach Niedersachsen und Bremen erlauben jetzt weitere Bundesländer die Öffnung von Blumenläden und Gartencentern.

Pünktlich zum Saisonstart wird der Pflanzenverkauf in weiteren Bundesländern möglich gemacht. Bild: GABOT.

In Mecklenburg-Vorpommern ist dürfen vom 1. März an auch Gartencenter wieder öffnen. Darauf haben sich bei einem Corona-Gipfel am Mittwoch die Landesregierung und Vertreter von Wirtschafts- und Kommunalverbänden geeinigt.

Auch in Schleswig-Holstein öffnen die Betriebe der Grünen Branche wieder: Ab dem 1. März sollen Blumenläden, Gärtnereien und Gartencenter wieder öffnen dürfen – dies gilt auch für räumlich getrennte Gartenabteilungen von Baumärkten. Gleiches hatten zuvor schon die Länder Niedersachsen und Bremen erlaubt.

Nach wie vor keine Bewegung in Sachen Gartencenteröffnung gibt es in Hamburg: Lockerungen - wie eine vielfach geforderte vorzeitige Öffnung der Blumenläden und Gartencenter - habe der rot-grüne Senat in Hamburg nicht beschlossen, schreibt der "NDR". "Das können wir nicht verantworten", zitiert der Sender den Hamburger Senatssprecher Marcel Schweitzer.

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