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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
LIMERA: GEM-Standorte werden integriert
Im Zuge dessen wurden alle drei GEM-Standorte (Korntal-Münchingen, Blumengroßmarkt Stuttgart, Meckenbeuren) umfirmiert in LIMERA. Damit gehören zu LIMERA insgesamt zehn Standorte: Sechs in Nordrhein-Westfalen, drei in Baden-Württemberg sowie einer in Thüringen.
LIMERA ist ein in Geldern-Walbeck am Niederrhein ansässiges Gemeinschaftsunternehmen der Familie Dr. Linssen, der niederländischen Mertens Holding B.V. und der Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main AG (RWZ). Alle Gesellschafter sehen LIMERA mit der Integration dieser drei Standorte auf Erfolgskurs. „Durch die Bündelung unserer Volumina im Einkauf schaffen wir Synergien; im Vertrieb erhöhen wir unseren Radius“, so Georg Kurz, Geschäftsführer der LIMERA. Bei der Verschmelzung bleiben alle Mitarbeitenden erhalten.
Das Produktportfolio der ehemaligen GEM wird durch das LIMERA-Sortiment erweitert. Zudem werden die angrenzenden Vertriebsgebiete arrondiert, sprich auch das zum 01.07.2024 übernommene Gartenbaugeschäft der RWZ in Worms wird integriert. In Kürze werden die ehemaligen GEM-Standorte auf das Warenwirtschaftssystem von LIMERA umgestellt, womit die Verschmelzung auch hinter den Kulissen vervollständigt wird. „Mit der Vereinheitlichung der Prozesse und der damit verbundenen Intensivierung der Zusammenarbeit steigern wir unsere Effizienz“, berichtet Tom Kollbach, ebenfalls Geschäftsführer der LIMERA, weiter. „Damit stärken wir unsere Position im Markt, wovon unsere Kundschaft profitiert. Wir sind davon überzeugt, damit in Zukunft ein noch leistungsfähigerer Partner im Gartenbau zu sein.“

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