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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Lieferdienst Wolt: Ab heute auch Blumen
Wolt arbeitet hierfür mit lokalen Floristen zusammen, die ein eigenes Blumenfachgeschäft führen und über die Wolt-Plattform ihre Waren auch online verkaufen können, ohne einen eigenen Onlineshop haben zu müssen. Wolt liefert die Bestellung dann innerhalb von 35 Minuten aus.
Wolt ist in den letzten Jahren rasant gewachsen. In nur 5 Jahren, seit der Gründung von Wolt in Helsinki, ist das finnische Technologieunternehmen heute in 23 Ländern und über 160 Städten vertreten. Nach dem Markteintritt in Deutschland und dem erfolgreichen Start in Berlin ist Wolt heute neben Hannover auch in München und Frankfurt am Main verfügbar. Kund*innen können die Blumen bequem über die Wolt-App bestellen und es entweder selbst abholen oder sich von den Wolt Kurier*innen innerhalb von 35 Minuten liefern lassen.
Zu Beginn arbeitet Wolt mit einer Auswahl an Blumen-Fachgeschäften in Berlin, München und Frankfurt am Main zusammen, darunter bekannte Adressen wie Blumen Zinnober, Blumen Florentine oder Blumen Dilek. Das Liefergebiet umfasst einen 3 km Radius zu dem jeweiligen Blumen-Fachgeschäft. Doch eine Ausweitung in weitere Städte ist bereits geplant und soll zeitnah erfolgen.

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