Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Lidl Schweiz: Wird Mitglied bei AgroImpact

Lidl Schweiz tritt dem Verein AgroImpact bei. Der Detailhändler stärkt mit dem Beitritt sein Klimaengagement, das Teil seiner unternehmensweiten Nachhaltigkeitsstrategie ist. Ziel von AgroImpact ist die Klimaadaption der Schweizer Landwirtschaft. Dies geht der Verein mit konkreten Maßnahmen an.

Lidl Schweiz wird Mitglied bei AgroImpact. Bild: Lidl Schweiz.

Lidl Schweiz schließt sich als erster Detailhändler der Schweiz dem Verein AgroImpact an. Damit unterstreicht der Detailhändler sein bestehendes Engagement für Klimaschutz und setzt sich gemeinsam mit weiteren Akteuren der Wertschöpfungskette für eine Klimaadaption der Schweizer Landwirtschaft ein. Der Verein bietet Landwirtschaftsbetrieben die Erstellung einer umfassenden CO2-Bilanz an. Anschließend unterstützt AgroImpact Betriebe, konkrete Maßnahmen zu bestimmen und stellt finanzielle Mittel zur Projektumsetzung zur Verfügung, damit Betriebe ihren CO2-Fussabdruck reduzieren können. Die wissenschaftlich fundierte Methodik basiert auf den Standards des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) und den Anforderungen der Science Based Target Initiative (SBTi).

Julia Baumann, Abteilungsleiterin Nachhaltigkeit bei Lidl Schweiz über die Mitgliedschaft: "Wir sind überzeugt, dass die Herausforderungen des Klimawandels nur gemeinsam angegangen werden können. Uns ist es wichtig, konkrete Lösungsansätze zu stärken, sie zusammen mit anderen Akteuren langfristig weiterzuentwickeln und damit eine klimafreundlichere Lebensmittelproduktion zu unterstützen."

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