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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Lidl Schweiz: Starkes Wachstum auch im 2021
Lidl Schweiz konnte im Jahr 2021 trotz der anhaltenden Lage mit dem Coronavirus verschiedene Meilensteine erreichen und erneut ein starkes Wachstum verzeichnen.
Lidl Plus: Meilenstein im Digital-Bereich
Lidl Schweiz hat einen Meilenstein im Digital-Bereich erreicht und eine digitale Kundenkarte eingeführt. Seither profitieren die Nutzerinnen und Nutzer der digitalen Kundenkarte von exklusiven Preisvorteilen in Form von Coupons, digitalen Rubbellosen und Kassenbons sowie weiteren interessanten Features.
Einführung Regionalkonzept
Lidl Schweiz hat sein Angebot an regionalen Produkten ausgeweitet und das neue Regionalkonzept "Typisch" eingeführt. Unter dem Konzept werden seither in allen 160 Lidl-Filialen Produkte aus den jeweiligen Regionen angeboten. Lidl Schweiz erzielt über 50% seines Umsatzes mit Schweizer Produkten und baut diesen Anteil stetig aus.
12 neue Filialen
2021 hat Lidl Schweiz schweizweit 12 neue Filialen eröffnet: Crissier (VD), Reinach (AG), Bevaix (NE), Les Acacias (GE), Bern Spitalgasse (Loeb), Chur Wiesentalstrasse (GR), Dättwil (AG), Locarno (TI), Rapperswil (SG), Morges (VD), St. Moritz (GR) und Schlieren (ZH). Ein besonderer Meilenstein war die Eröffnung der Filiale im Untergeschoss des Warenhauses Loeb in Bern direkt im Hauptbahnhof. Schwingerkönig Christian Stucki und TV-Koch René Schudel – beide Lidl-Markenbotschafter – waren am feierlichen Eröffnungstag vor Ort anzutreffen.
Lidl Schweiz verfolgt die Strategie, mit neuen Filialen vermehrt in Innenstädte und Ballungszentren zu gelangen. Die Aufträge für Neubauten, Umbauten und das Facility Management wurden auch dieses Jahr fast ausschließlich – zu 95% – an Schweizer Firmen vergeben.
Lidl Schweiz konnte zudem ein neues Logistikgebäude in Weinfelden einweihen: nach knapp einjähriger Bauphase und 35 Mio. Franken Investitionen. Das neue Gebäude wird hauptsächlich für den Umschlag von Früchten und Gemüse sowie die Lagerung von saisonalen Non-Food Artikeln verwendet und gilt als Erweiterung des bestehenden Warenverteilzentrums in Weinfelden. Das Lager verfügt über eine eigene Fruchtreiferei zum Fertigreifen von Früchten vor Ort in Weinfelden.
Über 4.500 Mitarbeitende schweizweit
Das Lidl Schweiz-Team vergrößerte sich auch in diesem Jahr. Ende 2021 beschäftigte Lidl rund 4.520 Mitarbeitende. Außerdem absolvieren aktuell rund 70 Jugendliche eine Lehre bei Lidl Schweiz. Dies sind 10 mehr als im Vorjahr. Einen großen Fokus legt Lidl Schweiz dabei auf die Berufsausbildung. So konnten bereits drei ehemalige Lernende die Leitung einer Filiale übernehmen und weitere sind auf bestem Weg dazu.
Besonders erfreulich ist, dass Lidl Schweiz zum ersten Mal als "Great Place to Work" ausgezeichnet worden ist. Bei Lidl Schweiz gilt: gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Lidl Schweiz engagiert sich stark für die Gleichbehandlung von Frau und Mann – gerade auch im Lohnbereich. Für dieses Engagement hat der Detailhändler in diesem Jahr zum zweiten Mal in Folge das SQS-Zertifikat "Good Practice in Fair Compensation" erhalten. Lidl Schweiz hat ausserdem zum ersten Mal die Auszeichnung "Top Employer" erhalten.
Auch im Lohnbereich hat sich Lidl Schweiz bewegt und hat im Jahr 2021 den Mindestlohn um 6,2% auf 24.50 Franken pro Stunde erhöht. Das entspricht einem Mindestlohn von 4.360 Franken. Lidl Schweiz zahlt damit den höchsten GAV-abgesicherten Mindestlohn im Schweizer Detailhandel.
Torsten Friedrich, CEO von Lidl Schweiz, blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück: "Es freut mich, dass wir trotz Corona unseren Wachstumskurs fortsetzen konnten. Das haben wir unseren Mitarbeitenden – ob in den Filialen, im Lager oder in den Büros – zu verdanken. Hier wurde trotz schwierigen Umständen Tag für Tag Höchstleistung vollbracht. Ein herzliches Dankeschön an alle Lidl Schweiz-Mitarbeitenden." (lid)

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