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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
LGS 2025: Ehrenamtliche bei Pflanzaktion weiter im Einsatz
„Lampenputzergras, Fackellilie, Wolfsmilch und Silberkerze“ nennt Hofmann als Beispiele. Und Heinrich Reimer zählt auf: „Wir haben an allen möglichen Stellen die Stauden und Gräser ausgegraben, die Beete hergerichtet, Zwiebeln gesetzt und neu gepflanzt. Wir sind immer noch Landesgartenschau.“
Die Beete, die in Form von Drachenschuppen angelegt sind, bleiben so, wie sie Pflanzplanerin Hanne Roth konzipiert hat: Höhere Gräser markieren die Mittelrippe, auf den Flächen links und rechts davon entstehen bunte Farbflächen. Die Stauden und Pflanzen wurden überall ausgegraben, wo sie nicht mehr gebraucht werden, zum Beispiel auf dem Späth-Bräu-Areal oder beim „Forum grün“ auf der Festwiese, erzählt Kerstin Hofmann. In der Woche vor Allerheiligen steht nochmals eine Pflanzaktion an, dann auf dem großen Beet beim früheren Eingang zum Chambauenpark. „Noch ist das Wetter einigermaßen warm. So können die Pflanzen gut wurzeln und haben die Chance, unbeschadet über den Winter zu kommen“, lautet die Prognose der Expertin.

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