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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Lebensmittelpreise: Wettbewerb dämpft Anstieg
"Die Rohstoff- und Erzeugerpreise explodieren, aber der Handel gibt diese Preise nicht 1:1 an die Verbraucher weiter", sagte Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands HDE. Die Erzeugerpreise für Nahrungsmittel seien im April im Vergleich zum Vorjahresmonat um 7,2% gestiegen. „Die Verbraucherpreise für Nahrungsmittel stiegen dagegen im April lediglich um 2%“, so Genth. Von Januar bis April seien die Verbraucherpreise für Lebensmittel um 2,7 Prozent angestiegen. „Der funktionierende Wettbewerb im Einzelhandel sorgt für faire Preise und rechnet sich für die Verbraucher. Steigende Rohstoff- und Energiepreise gehen aber auch am Einzelhandel nicht spurlos vorüber. Deshalb geht der Handelsverband im Jahresverlauf von einer spürbaren Verteuerung der Lebensmittel aus“, sagte Genth. Auf jeden Fall müssten sich die Verbraucher weiter auf Schwankungen bei den Nahrungsmittelpreisen einstellen. (HDE)

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