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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Lebensmittel: Lieber Laden statt online
Hier können Sie Apfel, Tomate und das Steak an der Fleischtheke mit allen Sinnen aussuchen. Das sind Ergebnisse der Studie „Shopper Trends“, für die 1.500 Teilnehmer online wurden. Die Untersuchung findet jährlich in mehr als 50 Ländern statt.
Beim Einkauf von Lebensmitteln spielt das Shoppingerlebnis eine große Rolle. Daher bevorzugen die Konsumenten ein Geschäft mit einer angenehmen Atmosphäre, freundlichem Kundenservice und einer guten Warenpräsentation. Die Mehrheit genießt den Einkauf (58%). Meist handelt es sich um den regelmäßigen Großeinkauf, der in gewohnter Routine geplant wird und in der Regel im gleichen Supermarkt oder Discounter stattfindet. Nur 28% der Befragten haben in den vergangenen Monaten ein neues Geschäft ausprobiert – meist aufgrund einer Neueröffnung in unmittelbarer Nähe (34%).
Mehr als jeder Zweite ist bereit, für Qualitätsprodukte mehr zu zahlen (60%). Andererseits achten die Deutschen weiterhin sehr auf den Preis. 65% der befragten Konsumenten kennen die Preise der Produkte und sind sensibel für Veränderungen. Vielen Menschen ist aufgefallen, dass die Nahrungsmittelpreise im Jahr 2016 gestiegen sind. Das hat dazu geführt, dass 53% der Verbraucher mehr auf Sonderangebote und reduzierte Ware achten. Etwa 38% kaufen nur noch das Nötigste und keine Luxusartikel mehr, während 35% auf günstigere Marken ausweichen. Das muss keine Qualitätseinbußen bedeuten. Ein Großteil ist der Meinung, dass Handelsmarken mit Markenprodukten mithalten können (62%) und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt (58%).
Trotz Schnäppchenjagd lieben es die Deutschen aber auch bequem und schätzen es, wenn alle benötigten Waren in einem Geschäft verfügbar und einfach zu finden sind. Nur 16% der Befragten sind bereit, für ein Sonderangebot den Laden zu wechseln. (Quelle: www.bzfe.de)

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