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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Langenlois: Modernisierungsmaßnahmen an Gartenbauschule
Gartenbauschule Langenlois und Landesberufsschule Langenlois auf Erfolgskurs. Im Bild von links nach rechts: Franz Fuger, Direktor Gartenbauschule, Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Herbert Stingl von der Landesberufsschule und Herbert Zant, Direktor an der Landesberufsschule. Bild: © NLK Pfeiffer.
Die Entwicklungen an der Gartenbauschule Langenlois (Landwirtschaftliche Fachschule und Landwirtschaftliche Berufsschule) und an der Landesberufsschule (LBS) Langenlois standen kürzlich im Zentrum einer Pressekonferenz. In der neu adaptierten Lehrwerkstätte der Floristen in der LBS Langenlois berichtete dabei Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister über Bildungsangebote und Ausbaupläne für den Bildungsstandort Langenlois in den nächsten Jahren.
„In Langenlois ist das Ausbildungsangebot stark erweitert worden, es werden in diesem Schuljahr erstmals die Berufsschülerinnen und Berufsschüler im Lehrberuf Florist/Floristin an der Landesberufsschule unterrichtet“, sagte die Landesrätin. „Zukünftig erhalten die Lehrlinge für ‚Garten- und Grünflächengestaltung‘ sowie ‚Friedhofs- und Ziergärtner‘ ihre Berufsschulausbildung an der LBS Langenlois in Kooperation mit der Landwirtschaftlichen Fachschule Langenlois. Hier in Langenlois kommen alle Bildungsangebote zusammen, die mit Pflanzen, Grünraumgestaltung und Blumen zu tun haben“, meinte sie. Aktuell werden an der Landwirtschaftlichen Fachschule Langenlois 145 Schülerinnen und Schüler unterrichtet.
„Die jungen Menschen, die hier lernen und unterrichtet werden, sollen dann in der Umgebung ihr berufliches Leben beginnen können. Niederösterreich muss mit der Zeit gehen und den Jugendlichen neue Inhalte, Chancen und Möglichkeiten bieten. Unsere Schulen brauchen moderne Räumlichkeiten und gut ausgestattete Werkstätten. In Niederösterreich sollen möglichst eindeutige Kompetenzzentren geschaffen werden“, hielt Teschl-Hofmeister fest. Die pädagogischen Konzepte und die Schwerpunkte werden für die Schulstandorte überarbeitet.
Für das berufsbildende und landwirtschaftliche Schulwesen werden bis zum Jahr 2023 insgesamt 110 Mio. Euro investiert. „Bei der Landesberufsschule Langenlois werden noch die Küche und der Speisesaal umgebaut, weiters werden die Zimmer adaptiert. Dazu kommen bei der Landwirtschaftlichen Fachschule in Langenlois noch die Errichtung einer Landtechnikhalle und eines Zubaus. Auch die Sanierung des Schülerheims wird in Angriff genommen“, kündigte sie an. „Am Bildungsstandort Langenlois ist eine Summe von 16 Mio. Euro für Baumaßnahmen vorgesehen“, hob die Landesrätin hervor. (OTS/NLK)

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