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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Landwirtschaft und Gartenbau: Steigerung der Energieeffizienz
Auf dem Symposium zur Steigerung der Energieeffizienz in Landwirtschaft und Gartenbau im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in Berlin ermutigte Staatssekretär Dr. Aeikens die Branche, weiterhin die Möglichkeiten zur Energieeinsparung durch effizientere Technik zu nutzen. Das BMEL unterstützt die Betriebe dabei mit dem Bundesprogramm zur Steigerung der Energieeffizienz in der Landwirtschaft und im Gartenbau. Nach den ersten drei Programmjahren werden nunmehr bereits ca. 353 Gigawattstunden pro Jahr (also ca. 353 Mio. Kilowattstunden pro Jahr) in landwirtschaftlichen und gartenbaulichen Betrieben eingespart, das entspricht dem durchschnittlichen jährlichen Stromverbrauch von mehr als 75.000 Vier-Personen-Haushalten. Fachleute sehen ein großes weiteres Energieeinsparpotential, das mit dem Programm in Zukunft gehoben werden kann. Die Steigerung der Energieeffizienz ist ein zentraler Baustein im Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung. Das BMEL unterstützt mit dem Bundesprogramm die Umsetzung des Klimaschutzplans in der Landwirtschaft und im Gartenbau.
Mit „best practice“ Beispielen wurden einige Förderschwerpunkte der ersten Jahre der Laufzeit des Programms beleuchtet. Mit großem Interesse und viel Engagement diskutierten die rund 90 Teilnehmer Möglichkeiten, welche weiteren neuen Einsparpotentiale durch neue Konzepte der Wärmeversorgung von Gebäuden und neue synthetische Kraftstoffe gehoben werden könnten. Die Ergebnisse werden in eine mögliche Fortschreibung des Bundesprogramms einfließen.

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