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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Landvolk: Niedersachsens Landwirtschaft in Berlin
Auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) präsentierten sich die 1.400 Aussteller aus 60 Ländern. Mit ganz vorn dabei in der Beliebtheit sind die Länderhallen, die Blumenhalle sowie die Tierhallen und der Erlebnis-Bauernhof. Alles, was das Bundesland ausmacht, ist in der Niedersachsenhalle zu erleben, zu probieren und zu bestaunen. In Halle 20 gibt es Kostproben, Bühnenprogramm und viel Wissen zum Mitnehmen rund um Niedersachsen, teilt der Landvolk-Pressedienst mit.
Den Besuchern der Niedersachsenhalle fiel vor allem der neue Stand von „Echt Grün – Eure Landwirte“ sofort ins Auge. Die Imageinitiative der niedersächsischen Landwirtschaft trat mit neuem Standkonzept auf. „Nach mehr als zwei Jahren ohne Präsenzmöglichkeit auf der Internationalen Grünen Woche sind wir froh, dass wir mit unserer Imageinitiative ‚Echt grün – Eure Landwirte‘ wieder vor Ort sind. Mit einem neuen Konzept an einem neuen Standort zeigen wir verschiedene Maßnahmen aus unserer Kampagnenarbeit digital und analog“, erklärte Andre Brunemund, Geschäftsführer des „Eure Landwirte – echt grün e.V.“ Der Messestand mit dem Motto „Die Landwirtschaft“ verbindet in uriger Kneipenatmosphäre Tradition und Moderne und ludt mit regionalem Bier von Schnuckenbräu aus Walsrode zum gemütlichen Verweilen ein. „Dass dem Publikum unser Stand gefällt, sieht man an den hohen Besucherzahlen und der langen Verweildauer der Gäste“, zeigt sich Brunemund sichtlich zufrieden, dass das neue Standkonzept aufzugehen scheint. (LPD)

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