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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Landvolk: Masterplan Wasser muss mit Geld hinterlegt werden
„Bei den niedrigen Preisen für Lebensmittel fällt es den Bauern aber schwer, Investitionen in wassersparende Technik oder Speicher zu tätigen sowie Prämien für zusätzliche Versicherungen aufzubringen”, sagt Landvolkvizepräsident Hubertus Berges.
Das Landvolk Niedersachsen begrüßt daher den Ansatz des von Niedersachsens Umweltminister Christian Meyer vorgestellten Masterplans Wasser, Geld für die Stärkung der Beregnung oder anderen Klimafolgenanpassungsmaßnahmen bereitzustellen. „Die Frage ist nur, wann die versprochenen 100 Mio. Euro wirklich zur Verfügung stehen”, sagt Berges.
Er wünscht sich zudem, dass die Politik ihren Fokus vermehrt auf Anreize zur Versickerung von Oberflächenwasser von versiegelten Flächen und aus kaum verschmutzten Abwässern (Grauwasser) auf landwirtschaftlichen Flächen legen würde. „Das könnte helfen, die Grundwasserstände aufzufüllen und im Sommer trockene Phasen besser abzupuffern”, verdeutlicht der Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt im Landvolk Niedersachsen.
Insgesamt sei Wasser ein sehr komplexes Thema, das die Landwirtschaft in vielen Bereichen betreffe. „Wir sind dabei Betroffene und Teil der Lösung zugleich“, sagt Berges. (LPD)

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