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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Landvolk: Entwurf des Klimagesetzes ist Augenwischerei
Der Entwurf soll in der kommenden Woche als Fraktionsgesetzentwurf in den Landtag eingebracht werden. „Mit solcher Symbolpolitik wird nichts erreicht. Es fehlt an Fachpersonal, es gibt keine Grundlagendaten, zum Beispiel über Verfügbarkeit von Wassermengen für Grundwasseranhebungen zum Moorschutz, die Ausstattung mit Finanzmitteln für die Umsetzung der Vorgaben ist ungeklärt, Leitungen für die Stromerzeugung und intelligente Netze fehlen, ebenso die Ladeinfrastruktur.“ Der Landvolkpräsident unterstreicht, dass die plakative Anhebung von Klimaschutzzielen noch kein Beweis für eine gute Klimaschutzpolitik sei.
Aus Sicht des Landvolks werden die Folgen für die betroffene Bevölkerung und die Wirtschaftsbereiche völlig außer Acht gelassen. Statt eines stimmigen Konzeptes gebe es lediglich Verbote und Gebote, aber keine geordneten Verfahren. „Wir müssen den Verlust an Wertschöpfung und die Abwanderung von Produktion an Standorte mit weniger strengen Zielen vermeiden“ schlägt Hennies vor.
Am Beispiel der Erdenproduktion erklärt er: „Wenn der Torfabbau insbesondere für den Erwerbsgartenbau in andere Länder mit weniger strengen Auflagen wandert und der Torf dann von uns importiert wird, ist nichts gewonnen.“ In den zuständigen Ministerien herrsche offenbar bei der Transformation der Landwirtschaft und ihrer vor- und nachgelagerten Bereiche in den Moorgebieten eher Rat- und Konzeptionslosigkeit.
„Der Gesetzesentwurf geht an der Realität vorbei“, stellt der Landvolkpräsident abschließend fest. (LPD 44/2023)

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