Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Landgard und Schulze Föcking: Gemeinsam für den Öko-Anbau

Die nordrhein-westfälische Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking hat Ökolandbau-Erzeugern eine langfristige Planungssicherheit zugesagt.

Bei ihrem Besuch am Landgard Stand auf der BIOFACH 2018 dem Ökolandbau noch einmal klar ihre Unterstützung zu. Bild: ©Bischof und Broel.

Christina Schulze Föcking, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, stattete der Erzeugergenossenschaft Landgard auf der BIOFACH 2018 in Nürnberg einen Besuch ab. Die Ministerin gab ein klares Bekenntnis für den Ausbau der ökologischen Landwirtschaft ab und sagte dem Ökolandbau ihre Unterstützung zu. Im Messenachbericht der Landesregierung Nordrhein-Westfalen betont die Ministerin: „Die Landesregierung ist ein verlässlicher Partner der Ökolandwirtschaft. Mein Ziel ist es, dem Ökolandbau in Nordrhein-Westfalen Planungssicherheit zu geben, ihn konsequent weiter zu entwickeln und dabei die regionale Wertschöpfung zu stärken. Dafür brauchen wir ein gut ausgestattetes Fördervolumen.“

„Gerade für Betriebe, die sich in der sensiblen Umstellung vom konventionellen auf biologischen Anbau befinden, ist eine sichere Planung das A und O“, weiß Landgard Bio-Experte Albert Fuhs aus zahlreichen Gesprächen mit Mitgliedsbetrieben. „Gemeinsam mit den bestehenden Förderprogrammen von Bund und Land können wir als Erzeugergenossenschaft hier einen wichtigen Beitrag leisten.“ (Quelle: Landgard)

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