- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- Landgard: Gibt Kunden mit ersthändigem W...
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Landgard: Gibt Kunden mit ersthändigem Warenbezug auch international Sicherheit
„Uns ist aktuell kein Verstoß Landgard eigener Mitgliedsbetriebe in der genannten Angelegenheit bekannt“, betont Thomas Schlich, Geschäftsführer der Landgard Obst & Gemüse GmbH & Co. KG und verantwortlich für die Bereiche Qualitätsmanagement und Qualitätssicherheit bei Landgard. „Im Zuge unserer ersthändigen Warenversorgung stimmen wir unabhängig von den durchgeführten erzeugerspezifischen Betriebszertifizierungen - wie zum Beispiel GlobalGAP - die kundenspezifische Produktion ebenso wie die vorgesehenen Produktionsverfahren mit den Betrieben direkt ab. So lösen Mitgliedsbetrieb und Landgard im Rahmen der partnerschaftlichen Mitgliederverhältnisse ihr Versprechen gegenüber Kunden und Verbrauchern dauerhaft ein, qualitativ hochwertige Erzeugnisse umweltgerecht zu produzieren.“
Dieses genossenschaftliche Engagement spiegelt sich auch in der unternehmensweiten Landgard Nachhaltigkeitsstrategie wieder, die auf den vier Säulen „Grüne Produkte“, „Klima, Energie und Umwelt“, „Mitarbeiter“ sowie „Gesellschaft“ basiert. Als großer Branchenteilnehmer trägt Landgard auch Verantwortung im Rahmen entsprechender Nachhaltigkeitsprogramme und entwickelt gemeinsam mit den Mitgliedsbetrieben Umweltprojekte, die den Ressourcenschutz, insbesondere mit Hinblick auf Boden, Wasser und Luft, nachhaltig vorantreiben. Aber auch die Reduzierung und Neutralisierung von CO2-Emmissionen als Beitrag zum Klimaschutz und der Einsatz von regenerativen Energien sind wichtige Bestandteile der Landgard Nachhaltigkeitsstrategie. Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender von Landgard: „Wir nehmen die aktuelle Berichterstattung - auch wenn sie einseitig erscheint und wir nicht direkt betroffen sind - zum Anlass, unsere Aktivitäten in Spanien noch einmal zu intensivieren.“
Landgard setzt sich gemeinsam mit seinen Mitgliedsbetrieben - regional, national und international - auch weiterhin für eine nachhaltige Produktion von gesundem Obst und Gemüse ein. „Wir würden uns freuen, wenn die gesamte Branche unsere Bemühungen und Aktivitäten begleitet und suchen daher den Dialog mit allen Beteiligten im Sinne der sicheren, qualitativ hochwertigen, nachhaltigen Warenversorgung", so Thomas Schlich.

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.