Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Landgard: 33 neue Auszubildende

Erzeugergenossenschaft Landgard begrüßt 2017 mehr Nachwuchskräfte als jemals zuvor im Unternehmen.

Gemeinsam mit Vertretern des Personalbereichs begrüßte Armin Rehberg, Vorstandvorsitzender der Landgard eG (Mitte), persönlich die neuen Auszubildenden der Landgard Gruppe in der Unternehmenszentrale in Straelen-Herongen.

Erstmals hat die Erzeugergenossenschaft Landgard über 30 Nachwuchskräfte aus ganz Deutschland zum Start ins Berufsleben mit einem gemeinsamen Tag der Ausbildung in der Unternehmenszentrale in Straelen-Herongen begrüßt. Armin Rehberg, Vorstandvorsitzender der Landgard eG, ließ es sich nicht nehmen, die Berufseinsteiger persönlich in der Landgard Gruppe willkommen zu heißen und ihnen viel Spaß und Erfolg in ihrer Ausbildung zu wünschen. Insgesamt absolvieren derzeit in ganz Deutschland 85 junge Menschen eine zumeist dreijährige Ausbildung bei der Erzeugergenossenschaft Landgard, 35 von ihnen am Standort Straelen-Herongen, hier in NRW.

Der gemeinsame Begrüßungstag bot den neuen Landgard Mitarbeitern die Gelegenheit, mehr über das Unternehmen, die neuen Kollegen und die Branche zu erfahren. Die angehenden Kaufleute im Groß- und Außenhandel, Fachkräfte für Lagerlogistik, Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung, Berufskraftfahrer sowie Fachlageristen erfuhren dabei außerdem mehr über die vielfältigen beruflichen Perspektiven, die ihnen eine Ausbildung bei Landgard bietet. „Als Deutschlands führende erfolgreich vermarktende internationale Erzeugergenossenschaft für Blumen und Pflanzen sowie Obst und Gemüse und als einer der größten Arbeitgeber in der Region tragen wir auch Verantwortung für unsere Branche und den Standort“, so Armin Rehberg. „Daher haben wir uns dazu entschieden, dem Fachkräftemangel im grünen Segment mit einer steigenden Zahl von Ausbildungsplätzen zu begegnen. Um auch in Zukunft für und mit unseren Mitgliedsbetrieben erfolgreich zu sein, setzen wir gezielt auf qualifizierte Nachwuchskräfte aus den eigenen Reihen. Wir wollen einfach die besten Leute im Markt.“

Nach den Sommerferien startet bei Landgard darum bereits das neue Bewerbungsverfahren für das Ausbildungsjahr 2018. Schulabsolventen, die nicht so lange auf ihren Berufseinstieg warten möchten, haben derzeit bei Landgard in Neuss und Langerwisch noch gute Chance auf eine Ausbildung mit Zukunftsperspektive. (Landgard)

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