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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Landesgartenschauen: Zusammenarbeit angestrebt
Am Montag sind die Verantwortlichen in Gespräche eingestiegen. In Höxter trafen sich die Geschäftsführer auf nordrhein-westfälischer und niedersächsischer Seite zu einem ersten Austausch.
„Das war ein sehr konstruktiver und vertrauensvoller Auftakt. Wir werden im Gespräch bleiben“, sagte Claudia Koch, Geschäftsführerin der Höxteraner Landesgartenschau. Man habe mögliche Synergie-Effekte andiskutiert, Anknüpfungspunkte gefunden und erste Ideen entwickelt. „Wir werden alles daransetzen, dass die Region zwischen Höxter und Bad Gandersheim davon profitiert, dass man hier im Jahr 2023 gleich zwei Gartenschauen besuchen kann“, betonte im Anschluss auch Thomas Hellingrath, Geschäftsführer der Landesgartenschau Bad Gandersheim.
Jan Sommer, ebenfalls Geschäftsführer bei der Landesgartenschau in Höxter, kann sich beispielsweise vorstellen, dass man Vergünstigungen vereinbart, wenn Besucher beide Schauen besuchen wollen. „Gartenschau-Fans kommen 2023 hier bei uns in der Region jedenfalls voll auf ihre Kosten.“ Durch das Treffen in Höxter sei ein Prozess begonnen worden, der fortgeführt werden soll. „Wir streben eine Zusammenarbeit auf allen Ebenen an“, sind sich die Gartenschau-Geschäftsführer einig. (LAGA Bad Gandersheim)

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