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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Landesgartenschauen: Förderbescheide übergeben
„Das Motto der Gartenschau in Bad Urach 'Bad Urach verbindet' vereint die Ziele der Stadtentwicklung ebenso wie die Vernetzung in die Region und schließt die naturräumliche Lage im Biosphärengebiet Schwäbische Alb und Geopark als besonderes Kapital mit ein. Mit der Gartenschau im Jahr 2027 wird Bad Urach ihr Profil als kulturelles, historisches und wirtschaftliches Zentrum des Ermstals und der Mittleren Alb über den Landkreis Reutlingen hinaus weiter schärfen und fortentwickeln. Die Gartenschau in Rottweil 2028 hat sich unter dem Motto 'Höher.Grüner.Weiter' die Verzahnung der verschiedenen Stadtteile und Naturlandschaften Rottweils zum Ziel gesetzt. Dabei sollen neue Wegeverbindungen vom renaturierten Neckar in die historische Innenstadt geschaffen werden. So entsteht ein zusammenhängender, attraktiver Grünraum in der ältesten Stadt Baden-Württembergs mit hoher Aufenthaltsqualität“, sagte der Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, anlässlich der Bescheidübergabe an die Kommunen Bad Urach (Landesgartenschau 2027) sowie Rottweil (Landesgartenschau 2028) am 21. Dezember in Stuttgart.
Das Land Baden-Württemberg ist wichtiger Partner der ausrichtenden Städte und Kommunen von Landesgartenschauen und Gartenschauen. Mit dem Landesprogramm 'Natur in Stadt und Land', das es seit 1980 gibt, ermöglicht die baden-württembergische Landesregierung eine dauerhafte Erschließung von Flächen für Naherholung und Naturvielfalt. Gartenschauen und Landesgartenschauen sind viel mehr als ein kurzfristiges Ereignis, sie bieten die einmalige Chance, bleibende Akzente über das Veranstaltungsjahr hinaus zu setzen. Vorrangiges Ziel ist die dauerhafte Sicherung, Vernetzung sowie Erweiterung von Freiräumen.
„Die Mehrwerte von Landesgartenschauen reichen weit über die jeweilige Veranstaltung hinaus. Was an einem Ort geschaffen wird, wird andernorts zum Vorbild“, erläuterte Minister Hauk.

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