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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Landesgartenschau 2029: Sachsen startet Bewerbungszeitraum
Sachsens Umweltminister Wolfram Günther: "Es freut mich sehr, dass es auch im Jahr 2029 wieder eine Landesgartenschau in Sachsen geben soll. Die Gartenschauen haben sich als wichtige Baustein einer nachhaltigen Stadtentwicklung etabliert. Eine gute Gartenschau hat einen Mehrfachnutzen. Sie wirkt sich positiv auf die Lebensqualität aus, unterstützt biologische Vielfalt, stabilisiert das Stadtklima, stärkt das soziale Umfeld sowie die wirtschaftliche und touristische Entwicklung vor Ort. Ich bin gespannt, welche Bewerbungen uns dieses Mal erreichen werden."
Am 7. Februar hatte das Kabinett beschlossen, ein Bewerbungsverfahren zur Ausrichtung der 11. Landesgartenschau in Sachsen zu eröffnen. Damit wird auch der Koalitionsvertrag umgesetzt, wonach weiterhin alle drei Jahre eine Landesgartenschau in Sachsen durchgeführt werden soll.
Die letzte sächsische Landesgartenschau fand 2022 unter dem Motto "Natur • Mensch • Geschichte" in Torgau statt; die 10. Sächsische Landesgartenschau wird 2026 durch Aue-Bad Schlema ausgerichtet. (Sächsisches Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft)

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