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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
NRW: Landesgartenschau 2029 geht nach Kleve
Dazu die Präsidentin des Landesverbandes Gartenbau NRW Eva Kähler-Theuerkauf: „Ich gratuliere der Stadt Kleve von ganzem Herzen zum Zuschlag für die Landesgartenschau 2029. Vor allem aber freue ich mich für die Bürgerinnen und Bürgern aus Kleve. Denn mit der Landesgartenschau erhält ihre Heimat ein echtes Stadtentwicklungsprogramm. Die Stadt am Niederrhein gehört als Teil der Region Rhein-Waal zu einem wichtigen europäischen Produktionsgebiet des Gartenbaus. Die vergangenen Gartenschauen haben gezeigt, welche vielfältigen positiven Effekte sie für die ausrichtenden Kommunen haben. Wir freuen uns jetzt bereits darauf, was in Kleve bis 2029 alles gestaltet und entfaltet wird – wir als Landesverband Gartenbau unterstützen gerne dabei. In Kleve ist die Vielfalt des Gartenbaus zu Hause. An dieser Stelle gilt unser herzlicher Dank der Landesregierung für die finanzielle Unterstützung der Gartenschauen.“
Ministerin Gorißen sagte: „Die Stadt Kleve konnte die unabhängige Bewertungskommission mit ihrem Konzept 'Stadt - Land - Wasser' überzeugen und richtet im Jahr 2029 die Landesgartenschau aus - ich gratuliere herzlich! Ich wünsche nun gutes Gelingen bei den fortlaufenden Schritten. Landesgartenschauen zeigen hervorragende Möglichkeiten auf, um die Lebensqualität in unseren Städten und Regionen weiter zu verbessern und den Ausbau der grünen Infrastruktur zu fördern.“

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