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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Landesgartenschau 2026: Mit erneuertem Konzept
Das Bewerbungsverfahren startet im Jahr 2019, der Zuschlag erfolgt im Jahr 2020. Dies hat der Ministerrat auf Vorlage von Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing beschlossen.
„Mit dem heutigen Beschluss schaffen wir für interessierte Kommunen eine längere Bewerbungsphase und für die ausrichtende Kommune anschließend eine Vorlaufzeit von sechs Jahren, um die Landesgartenschau vorzubereiten. Damit reagieren wir auf einen Wunsch der kommunalen Familie“, erklärte Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing zum Beschluss des Ministerrats. Demnach läuft das Bewerbungsverfahren für die Landesgartenschau von 2019 bis 2020, die Gartenschau selbst soll im Jahr 2026 stattfinden.
Bis zum Beginn des Bewerbungsverfahrens wird die Landesregierung das Konzept der Gartenschau weiterentwickeln. „Die Anforderungen an die kommunale und die regionale Entwicklung verändern sich dynamisch – dem wollen wir gerecht werden. Die Berücksichtigung von wesentlichen gesellschaftlichen Fragen wie die des demografische Wandels, der Arbeitsplatzsicherung, der Schaffung von Wohnraum und der Gestaltung eines Wohn- und Arbeitsumfelds erfordern eine inhaltliche Überarbeitung der Bewerbungsleitlinien“, sagte Wissing.
Beibehalten wird das für die Landesgartenschau 2022 erstmals angewendete Bewerbungsverfahren. „Der Bewertungsbeirat hat sich grundsätzlich bewährt und wurde von den Beteiligten als integrative und transparente Neuerung anerkannt“, so Wissing.
Mit der Festlegung auf das Jahr 2026 als Zeitpunkt für die Landesgartenschau werden zwischen der Landesgartenschau in Bad Neuenahr-Ahrweiler 2022 und einer etwaigen Bundesgartenschau im Mittelrheintal im Jahr 2031 jeweils vergleichbar lange Zwischenphasen liegen. (MWVLW, RLP)

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