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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Laimburg: Forschung für die Praxis
Die Auswahl der Projekte erfolgte auch in diesem Jahr in einem partizipativen Prozess, der sicherstellt, dass sich die Forschung des Versuchszentrums an den Bedürfnissen der Praxis ausrichtet.
Ein neues Forschungsjahr beginnt: Das Versuchszentrum Laimburg hat sein Tätigkeitsprogramm 2025 veröffentlicht. Das jährliche Tätigkeitsprogramm umfasst alle Forschungsprojekte, die im Kalenderjahr umgesetzt werden. Für das Jahr 2025 sind 376 Projekte geplant, die verschiedene Kompetenzbereiche abdecken – von der angewandten Forschung im Obstbau über die Lebensmittelverarbeitung bis hin zum Pflanzenschutz und zur Berglandwirtschaft. 82 Projekte starten neu. In diesem Jahr wurden 148 Interessensvertreter – darunter Genossenschaften, Organisationen und Verbände – konsultiert. Diese haben insgesamt 110 Projektvorschläge eingereicht, von denen 73 Prozent in bestehende oder neu beginnende Projekte eingeflossen sind.
„Indem wir gezielt Projekte in unser Tätigkeitsprogramm aufnehmen, die von Interessenvertretern vorgeschlagen werden, stellen wir sicher, dass unsere wissenschaftlichen Erkenntnisse der Agrar- und Ernährungswirtschaft einen echten Mehrwert bieten. Die Zusammenarbeit mit den Praktikerinnen und Praktikern, die tagtäglich in der Landwirtschaft und der Lebensmittelverarbeitung arbeiten, ermöglicht es uns, unsere Forschung gezielt an ihre Bedürfnisse auszurichten“, erklärt Michael Oberhuber, Direktor des Versuchszentrums Laimburg.
Die Forschungsprojekte stützen sich auf die fünf Forschungsschwerpunkte des Versuchszentrums Laimburg. Im Jahr 2025 stehen neue technologische Entwicklungen sowie die Digitalisierung in der Landwirtschaft im Mittelpunkt. Ein weiterer Fokus liegt auf Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft. Maßnahmen zur Bekämpfung und Anpassung an den Klimawandel spielen ebenfalls eine zentrale Rolle, einschließlich der Entwicklung nachhaltiger und resilienter Anbausysteme. Außerdem werden Lagerungsbedingungen für Obst und Gemüse optimiert, um den Konsumentinnen und Konsumenten gesunde und qualitativ hochwertige Produkte zu bieten.

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