Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Ladenburg: Einbruch in Gartenbaubetrieb

Ein Tatverdächtiger nach Einbruch in Gartenbaubetrieb festgenommen - Polizei sucht Zeugen.

Streifenwagen im Einsatz. Screenshot: GABOT.

In der Zeit zwischen Samstagnachmittag und Sonntagmorgen brachen unbekannte Täter in einen Gartenbaubetrieb in Ladenburg ein. Die Täter suchten den Betrieb in der Hohen Straße zunächst am Samstagabend zwischen 18 Uhr und 19 Uhr auf. Dabei brachen sie das mit einer Eisenkette gesicherte Tor zum Firmengelände auf und drangen gewaltsam in die Lagerhalle ein. Hier entwendeten zunächst einen Radlader. Am nächsten Morgen, gegen 5 Uhr, kehrten die Einbrecher zurück und transportierten weiteres Diebesgut ab. Zum Aufladen benutzten sie einen Gabelstapler des Betriebs.

Neben dem Radlader entwendeten die Einbrecher einen VW Pritschenwagen, zwei Kippanhänger, Erdbohrer, Rüttelplatten sowie Gartenbauwerkzeuge und -maschinen im Wert von über 100.000 Euro.

Das Fachdezernat der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg übernahm noch am Sonntag die weiteren Ermittlungen. Diese führten zwischenzeitlich zum Auffinden eines Teils der Beute im Bereich Südhessen. Dabei konnte auch ein 33-jähriger Tatverdächtiger festgenommen werden. Inwiefern dieser an den Tathandlungen beteiligt war, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß entlassen.

Zeugen, die zu den relevanten Zeiten verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben und sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg, Tel.: 0621/174-4444 zu melden. (POL-MA)

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