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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
KWS Saat AG mit Umsatzsteigerung
Am 17. Januar 2002 fand die Jahreshauptversammlung der KWS Saat AG in Einbeck statt.Aufsichtsrat und Vorstand wurden einstimmig entlastet. Der Umsatz der KWS-Gruppe stieg im Geschäftsjahr 2000/2001 um 18 Prozent auf 392,8 (333,9) Mio. EUR; der Jahresüberschuss auf 28,1 (23,0) Mio. EUR. Die Normaldividende pro Stückaktie wurde auf 10 EUR erhöht. Der Jahresüberschuss der KWS Saat AG in Höhe von 13,2 Mio. EUR wurde je zur Hälfte ausgeschüttet bzw. den Gewinnrücklagen zugeführt. Im laufenden Geschäftsjahr 2001/2002 setzt KWS weiterhin auf Wachstum im Produktbereich Mais. Zum Ausbau der Marktposition in den USA ist die KWS-Beteiligung an dem deutsch-französischen Gemeinschaftsunternehmen AgReliant von 34 auf 50 Prozent erhöht worden. Auch auf dem Sektor der Pflanzkartoffeln ist das KWS-Engagement im laufenden Geschäftsjahr verstärkt worden. Hier wurde die Beteiligung an dem Pflanzkartoffel-Unternehmen SAKA-RAGIS per 1.1.2002 von 34 Prozent auf rd. 45 Prozent erhöht. Im Rahmen der EU-Erweiterung bietet der Pflanzkartoffelsektor gute Perspektiven. Neben einer großen Palette konventionell gezüchteter Sorten bietet KWS auch ökologisch produziertes Saatgut an. Als eines der ersten Unternehmen der Branche hat KWS frühzeitig ökologische Landwirtschaft als ein sich entwickelndes Marktsegment erkannt. Europaweit werden bisher knapp drei Prozent der Ackerfläche ökologisch bewirtschaftet. Auch gentechnisch verbessertes Saatgut befindet sich in der Produktpalette der KWS. Ein Absatz erfolgt bisher allerdings nur auf dem amerikanischen Markt. (BSL-Online)

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