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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
KWS: Hauptversammlung beschließt höhere Dividende
Am 13. Dezember 2023 fand die ordentliche Hauptversammlung der KWS SAAT SE & Co. KGaA als Präsenzveranstaltung in Einbeck statt. Der Vorstand erläuterte den anwesenden Aktionärinnen und Aktionären die wirtschaftliche Entwicklung des sehr erfolgreichen vergangenen Geschäftsjahres 2022/2023.
Die KWS Gruppe erzielte einen Umsatzanstieg von 18% auf 1,82 (1,54) Mrd. Euro. Das Betriebsergebnis (EBIT) verzeichnete einen erheblichen Zuwachs um 44% auf 222,8 (155,1) Mio. Euro, die entsprechende EBIT-Marge verbesserte sich ebenfalls deutlich auf 12,2 (10,1)%. Das Ergebnis je Aktie stieg um 18% auf 3,85 (3,27) Euro. Vorstand und Aufsichtsrat dankten allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren erfolgreichen Einsatz.
Auf Grundlage der erfreulichen Geschäftsentwicklung hat die ordentliche Hauptversammlung auf Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat die Ausschüttung einer höheren Dividende von 0,90 (0,80) Euro beschlossen. Damit werden 29,7 (26,4) Mio. Euro an die Aktionäre der KWS SAAT SE & Co. KGaA ausgeschüttet. Dies entspricht einer Ausschüttungsquote von 23,4 (24,5)%, mit der KWS weiterhin im Rahmen ihrer an der Ertragskraft des Unternehmens ausgerichteten Ausschüttungspolitik einer Dividendenzahlung von 20 bis 25% des Jahresüberschusses der KWS Gruppe bleibt.
Die Hauptversammlung billigte zudem das um nichtfinanzielle Leistungskriterien (ESG-Komponenten) ergänzte System der Vorstandsvergütung. Zukünftig soll die kurzfristige variable Vergütung zusätzlich von der Zielerreichung hinsichtlich der Kriterien „Innovationskraft“ (Umsatzanteil neuer Produkte) sowie „Senkung von CO2-Emissionen“ (Scope 1 & 2) beeinflusst werden. Diese Kriterien sind eng mit den Zielsetzungen der KWS Nachhaltigkeitsinitiative 2030 verknüpft.
Prognosen für das Geschäftsjahr 2023/2024 bestätigt
Für die KWS Gruppe erwartet der Vorstand unverändert ein Umsatzwachstum von 3 bis 5% (auf vergleichbarer Basis, ohne Währungs- und Portfolioeffekte) bei einer EBIT-Marge zwischen 11 und 13%. Die Forschungs- & Entwicklungsquote soll in einer Spanne von 18 bis 19% liegen. (KWS)

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