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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Kress: Hans Joachim Endress kommt
Eineinhalb Jahrzehnte hat Hans Joachim Endress in seiner vorherigen Position den Markt aktiv mitgestaltet. Er pflegt einen direkten Kontakt zum Fachhandel und freut sich darauf, das Geschäft in seiner neuen Rolle gemeinsam mit unseren Kress-Partnern weiterzuentwickeln.
Über ihre Handelsmarke Kress hat die Positec Group die RTKn-Technologie eingeführt, die die drahtlose Technologie für Mähroboter im privaten und gewerblichen Bereich durch präzise Positionsdaten neu definiert hat. Anstatt wie andere RTK-Mäher mehrere Antennen vor Ort zu benötigen, nutzt die Technologie von Positec ein globales Netzwerk von Basisstationsantennen, so dass jeder Mäher innerhalb des Abdeckungsbereichs des Netzwerks nahtlos ohne lokale Antenne arbeiten kann.
Weil die Positec Group ihren Fokus auf den kommerziellen Gartenmarkt verstärkt, hat Kress eine neue, firmeneigene Akkutechnologie eingeführt, die die einzige praktikable Wahl für kommerzielle Landschaftsgärtner darstellt, um Benzin zu ersetzen. Der Akku bietet eine mobile Ladezeit von bis zu 8 Minuten, mehr als 3.000 Zyklen (das 10-fache der Industrienorm) und eine Hochleistungs-Entladeleistung, die mit der Leistung von Benzingeräten vergleichbar ist, und beseitigt damit die früheren Probleme, die mit Akku-Geräten im gewerblichen Bereich verbunden waren. Damit kann das Garten- und Landschaftsbau-Gewerbe, das seit langem nach einer praktikablen Alternative zu den lauten, stinkenden und schädlichen Zweitaktmotoren sucht, erfolgreich auf eine Technologie umsteigen, die besser für den Endverbraucher, die gewerblichen Kunden und die Umwelt ist, ohne Kompromisse bei Leistung, Laufzeit oder Kosten einzugehen.

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