Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

KÖN: 5. Bio-Fachforum Gemüse und Kartoffeln

High-Tech für den Acker und der Markt im Ausnahmejahr 2020 gibt es auf dem 5. Bio-Fachforum Gemüse und Kartoffeln.

Viele aktuelle Informationen gibt es auf dem 5. Bio-Fachforum Gemüse und Kartoffeln. Bild: GABOT.

Das Kompetenzzentrum Ökolandbau Niedersachsen (KÖN) veranstaltet am 11. November 2020 das 5. „Bio-Fachforum Gemüse und Kartoffeln“ in Visselhövede, Kreis Rotenburg in Niedersachsen. Die Schwerpunkthemen dieses Branchentreffs sind „High-Tech auf dem Acker“ und der „Bio-Markt im Ausnahmejahr 2020“. Der Ökolandbau ist arbeitsintensiv. Bald werden Roboter die meisten Handarbeiten wie das Hacken übernehmen. Auf dem Bio-Fachforum sind drei Neuentwicklungen zu sehen. Wissenschaftler sprechen außerdem über die Möglichkeiten von „Spot Farming“ und „bildgebende Verfahren“. Die Agrarmarkt Informationsgesellschaft wird die neuesten Absatz- und Umsatzzahlen in den Segmenten Bio-Gemüse und Bio-Kartoffeln vorstellen und mit Experten über die Marktperspektiven und Erzeugerpreise diskutieren. Weiteres Thema ist, wie der Handel in den ersten drei Quartalen des Jahres 2020 auf das Nachfragehoch im Frische-Segment reagierte und wie er sich für die Zukunft aufstellen muss. Darüber werden auf dem Bio-Fachforum Branchenkenner zu Wort kommen.

Das vollständige Programm und weitere Informationen wie die Anmeldemöglichkeiten stehen auf der KÖN-Website und können über die KÖN-Zentrale erfragt werden, Tel. 04262/959300. (KÖN)

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