Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Klimawandel: Gemeinden machen Grünräume fit

Mehr als 150 niederösterreichische Gemeinden holten sich beim Grünraummanagement-Tag in Korneuburg Tipps zum Thema Klimawandel.

Alfred Riedl, Präsident des Gemeindebundes und des Vereins "Natur im Garten", Landesrat Martin Eichtinger und Landtagsabgeordneter Bürgermeister Christian Gepp. Bild: "Natur im Garten".

„Der Klimawandel fordert ein Umdenken in der Planung, wie auch in der Gestaltung öffentlicher Grünflächen. Unser Ziel ist es, im Rahmen des Grünraummanagement-Tages in Korneuburg die niederösterreichischen Gemeinden mit Tipps und Ratschlägen zu versorgen, damit sie auf neue Herausforderungen wie lang anhaltende Trockenheitsperioden, enorme Hitze, Starkregenereignisse oder Stürme reagieren können“, streicht Landesrat Martin Eichtinger das Ziel des Infotages hervor.

Die Möglichkeiten dafür sind vielfältig: Durch eine vorausschauende Pflanzenwahl bei Straßenbäumen, Sträuchern, Staudenbeeten oder Dach- oder Fassadenbegrünungen werden öffentliche Grünraume zu einem Wasserspeicher und wirken gleichzeitig wie eine biologische Klimaanlage.

Im Rahmen des Grünraummanagement-Tages wurden auch 11 neue „Natur im Garten“-Gemeinden ausgezeichnet. „Bereits 310 Gemeinden in Niederösterreich pflegen ihre Grünräume ohne Pestizide und leisten so einen aktiven Beitrag für eine gesunde Umwelt“, so Landesrat Martin Eichtinger. (Quelle: Natur im Garten)

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