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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Kleine Anfrage: Abdrift insektizidhaltiger Stäube
Die maximale Windgeschwindigkeit, bei der nach guter fachlicher Praxis noch eine Spritzanwendung mit Insektiziden erfolgen darf, beträgt fünf Meter pro Sekunde. Grundsätzlich sei bei höheren Geschwindigkeiten von einer erhöhten Verdriftung insektizider Wirkstoffe auszugehen, die mit einem erhöhten Umweltrisiko verbunden seien, wenn wirkstoffbeladener Staub freigesetzt wird, heißt es in einer Antwort (19/29670) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/29187) der FDP-Fraktion.
Wirkstoffbeladener Staub könne Auswirkungen auf die Nicht-Ziel-Organismen in den angrenzenden Flächen haben, auf denen keine Aussaat mit behandeltem Saatgut erfolgt. Das Gefährdungspotenzial von insektizidhaltigen Stäuben, die bei der Aussaat von gebeiztem Saatgut entstehen und verfrachtet werden können, sei in vielen Studien untersucht worden, die das damit verbundene Risiko bestätigt hätten. (hib/EIS)

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