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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Kirchheim: Acht Teams gehen bei Bayern Cup 2024 an den Start
Die acht Zweier-Teams, die beim Berufswettbewerb der bayerischen Landschaftsgärtnerinnen und -gärtner gegeneinander antreten werden, stehen nun fest. Austragungsort ist das Gelände der kommenden Landesgartenschau in Kirchheim bei München.
Drei Wochen vor Beginn der Landesgartenschau in Kirchheim (15.05. bis 06.10.2024) findet mit dem Bayern Cup ein Höhepunkt für die Nachwuchskräfte des bayerischen Garten- und Landschaftsbaus (GaLaBau) statt. Acht Zweier-Teams stellen beim Berufswettbewerb ihr Wissen und handwerkliches Geschick unter Beweis. Die Aufgabe ist für jedes Team identisch: Eine möglichst korrekte Erstellung eines landschaftsgärtnerischen Bauwerks nach vorgegebenem Plan. Die Beurteilung an den beiden Wettbewerbstagen übernimmt eine fachkundige Jury.
Das Team mit den meisten Punkten gewinnt die bayerische Meisterschaft (Bayern Cup) 2024 und qualifiziert sich damit gleichzeitig für die Teilnahme am Landschaftsgärtner-Cup 2024. Der bundesweite Berufswettbewerb wird im September auf der Messe GaLaBau in Nürnberg ausgetragen.
Die acht Zweier-Teams kommen aus Ober- und Niederbayern, Ober- und Mittelfranken sowie aus Schwaben:
Tristan Minervino und Valentin Seidl, Endlich Garten- und Landschaftsbau GmbH (Aying, Lkr. München), Bastian Lederer und Jannik Marzell, May Landschaftsbau GmbH & Co. KG (Feldkirchen, Lkr. München), Josephine Mayer, Thaler GmbH (Güntersdorf, Lkr. Pfaffenhofen an der Ilm) und Timo Reisch, Rieper Garten & Schwimmteich GmbH (Karlskron, Lkr. Neuburg-Schrobenhausen), Kilian Hilgers und David Widl, Widl Garten und Landschaftsbau (Postmünster, Lkr. Rottal-Inn), Eva Hoh und Jakob de Hair, John GmbH (Hallstadt, Lkr. Bamberg), Lara Klostermeyer und Dominik Schmidt, Biedenbacher Garten- und Landschaftsbau GmbH (Kammerstein, Lkr. Roth), Timo Geitner und Paul Schultze, Nordgrün Nürnberg Garten- und Landschaftsbau GmbH (Nürnberg), Raffael Christa, Seeger Landschaftsbau GmbH & Co. KG (Seeg, Lkr. Ostallgäu) und Jannik Schießl, Andreas W. Berchtold GmbH (Buchloe, Lkr. Ostallgäu).
Teilnahmeberechtigt waren alle bayerischen Auszubildenden im Garten- und Landschaftsbau ab dem zweiten Ausbildungsjahr, eine Altersbeschränkung bestand nicht. Zudem müssen sie gegenwärtig bei einem Fachbetrieb in Ausbildung oder Beschäftigung stehen, der gegenüber dem Ausbildungsförderwerk Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau umlagepflichtig ist. Pro Betrieb durfte maximal ein Team gemeldet werden. (VGL Bayern)

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