Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Kaufland: Optimierte Prozesse garantieren frische Gurken ohne Folie

Als einer der ersten Lebensmittelhändler hat Kaufland zu Beginn des Jahres auf die Folie bei den Salatgurken verzichtet. Dank optimierter Prozesse ist es Kaufland damit möglich, alle Gurken ohne Plastik anzubieten.

Durch den Verzicht auf die Folienverpackung bei Salatgurken lassen sich bei Kaufland jährlich rund 175 Tonnen Kunststoff einsparen. Bild: Kaufland.

Als einer der ersten Lebensmittelhändler hat Kaufland zu Beginn des Jahres auf die Folie bei den Salatgurken verzichtet. Qualitätseinbußen kann der Lebensmittelhändler dadurch nicht feststellen. Die Gurken weisen weder Beschädigungen auf, noch verlieren sie an Frische. Dank optimierter Prozesse ist es Kaufland damit möglich, alle Gurken ohne Plastik anzubieten. Im Rahmen der Plastikstrategie der Schwarz Gruppe, REset Plastic, hat sich Kaufland das Ziel gesetzt, den eigenen Kunststoffverbrauch bis 2025 um 20% zu reduzieren. Durch den Verzicht auf die Folienverpackung bei Salatgurken lassen sich bei Kaufland jährlich rund 175 Tonnen Kunststoff einsparen.

Geplante Prozessoptimierung

Kaufland hat von Beginn an zahlreiche Tests durchgeführt, um zu garantieren, dass die Salatgurken auch ohne Folie in hoher Qualität angeboten werden können. Dabei hatte das Unternehmen stets im Blick, dass keine Lebensmittel verschwendet werden. Zunächst wurde die gesamte Produktionskette vom Anbau bis zum Weg in die Filiale betrachtet. Im weiteren Verlauf optimierte der Lebensmittelhändler mit allen beteiligten Partnern jeden einzelnen Schritt.

Kaufland arbeitet zusammen mit Experten fortlaufend an der Entwicklung neuer und der Optimierung bestehender Prozesse. Die Qualität der Gurke wird beispielsweise regelmäßig analysiert und bewertet. So kommt das Unternehmen seinem Anspruch nach, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden und Plastik einzusparen.

Zur Plastikstrategie der Schwarz Gruppe

Kaufland ist Teil von REset Plastic, der Plastikstrategie der Schwarz Gruppe. Der ganzheitliche Ansatz reicht von der Vermeidung über Design, Recycling und Beseitigung bis hin zu Innovation und Aufklärung. Dadurch wird der Einsatz von Plastik reduziert und Kreisläufe geschlossen. (Kaufland)

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