Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Kartoffelmarkt: Marktcharts geben Überblick

Langfristige Nachfragetrends bei Verarbeitungskartoffeln und deren Produkte gerieten unter Pandemieeinfluss ins Wanken. Zwar kehrte zwischenzeitlich ein Stück Normalität zurück, doch werden nun die Auswirkungen von Putins Krieg an den Märkten spürbar.

Die AMI-Marktexperten haben Fakten und Daten zum EU-Kartoffelmarkt in einer umfassenden Chartsammlung zusammengestellt und verständlich aufbereitet. Bild: GABOT.

Was ändert sich? Pommes frites und frische Kartoffeln decken eher Grundbedürfnisse der Konsumenten und sind stärker nachgefragt als Knabberartikel. Wie sehen Veränderungen in Produktion und Nachfrage bisher schon aus? Welchen Einfluss kann der Weltmarkt nehmen?

Die Rohstoffversorgung für die einzelnen Marktsegmente ist sehr unterschiedlich. Woran liegt das und wie wird sich das auf die künftige Preisentwicklung auswirken? Für wen bietet der Terminmarkt ein gutes Absicherungsinstrument?

Die AMI-Marktexperten haben Fakten und Daten zum EU-Kartoffelmarkt in einer umfassenden Chartsammlung zusammengestellt und verständlich aufbereitet. Analysiert werden Verhältnisse in Deutschland und Europa. Es folgt eine Darstellung der Veränderungen bei Konsumgewohnheiten und der Exportmöglichkeiten. Diese werden unter anderem von dürre- bzw. hitzebedingten Missernten in einigen Regionen neu definiert. Einen zunehmenden internationalen Bedarf an hochwertigen Kartoffelprodukten aus Europa gibt es sowieso. Ungewiss ist allerdings, in welchem Maß sich das bei hoher Inflation ändert.

Wie stellen sich die langfristigen Entwicklungen entlang der Wertschöpfungskette dar? Und wie geht es weiter? Nutzen Sie die AMI Markt Charts Fakten und Trends zum EU-Kartoffelmarkt 2022/23 und verschaffen Sie sich einen umfassenden Überblick über den Markt in Deutschland und Europa. Die Chartsammlung ist ab sofort lieferbar. Die PDF-Version hat über 35 Inhaltsseiten und kostet 457,00 Euro zzgl. 7% MwSt. (AMI)

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