Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Karl-Foerster-Ausstellung im Deutschen Gartenbaumuseum

Bis 7. Mai in Erfurt: Erinnerungen an bekannten Staudengärtner.Ab Samstag, 2. März, ist für Besucher im Deutschen Gartenbaumuseum in Erfurt die Sonderausstellung "Karl Foerster – vom großen Welt- und Gartenspiel" geöffnet. Die Ausstellung ist dem bekannten Staudenzüchter, Gärtner und Schriftsteller Karl Foerster gewidmet.

 

In vielerlei Form hat Foerster bedeutsame Spuren hinterlassen. Karl Foerster wurde 1874 als Sohn des Direktors der Königlichen Sternwarte, Wilhelm Foerster, und der Malerin Ina Foerster, in Berlin geboren. Nach seiner Schulzeit besuchte er die Gärtnerlehranstalt in Potsdam-Wildpark. 1903 begann er mit dem Aufbau seiner eigenen Gärtnerei auf dem elterlichen Gelände. Später zog er mit der Gärtnerei nach Potsdam-Bornim und verwandelte ein etwa 5.000 qm großes Ackergelände zu einem Gartenreich mit dem berühmten Senkgarten.

 

Unermüdlich war Foerster auf der Suche nach den idealen Pflanzen, in denen sich lang anhaltende Schönheit vereint mit außerordentlicher Widerstandskraft. Ebenso unermüdlich war er dabei, seine philosophischen Gedanken, sein wissenschaftliches Schaffen in einer Vielzahl von Büchern und Artikeln niederzuschreiben. Als Karl Foerster im hohen Alter von 96 Jahren starb, hinterließ er einen umfangreichen schriftlichen Nachlass, der sich seit 1985 nahezu vollständig in der Staatsbibliothek zu Berlin befindet. Ihm zu Ehren haben die Kuratorin und Landschaftsarchitektin Dr. Susanne Kern und ihre Mitarbeiter die jetzige Tafelausstellung im Deutschen Gartenbaumuseum konzipiert.

 

Die Dauer- und Sonderausstellung kann bis einschließlich 7. Mai von Dienstag bis Sonntag, jeweils von 10 bis 18 Uhr besichtigt werden.

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