- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- Kamp-Lintfort: Laumann übernimmt Baumpat...
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Kamp-Lintfort: Laumann übernimmt Baumpatenschaft
„Hier im Zechenpark zeigt sich die tolle Tradition Kamp-Lintforts als ehemalige Bergbaustadt. Unter Tage wird hier zwar schon lange nicht mehr gearbeitet, aber dafür entsteht über Tage mit der Landesgartenschau eine neue Attraktion für Kamp-Lintfort. Ich bedanke mich insbesondere beim Verband für Garten- und Landschaftsbau Nordrhein-Westfalen, der hier eindrucksvoll zeigt, was die Branche auf die Beine stellen kann“, sagt Arbeitsminister Karl-Josef Laumann.
Während des Besuchs erläuterte Gartenschaugeschäftsführer Heinrich Sperling das Konzept der Parkgestaltung. „Das Anliegen von Gartenschauen ist es, zum Strukturwandel von Städten beizutragen. Es ist schön, mit unserer Gartenschau ein Teil dieses Wandels von Kamp-Lintfort sein zu dürfen“, sagt Sperling.
Dabei war kurz vor Eröffnung gar nicht klar, ob die Gartenschau in Kamp-Lintfort, coronabedingt, wirklich öffnen würde. „Wir freuen uns, dass unsere Landesgartenschau viele Besucherinnen und Besucher an den Niederrhein lockt und wir sind stolz und froh darüber, dass sie unter Corona-Bedingungen so gut funktioniert“, so Barbara Drese, stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Kamp-Lintfort.
Bei der Auswahl der Baumsorten für die Landesgartenschau habe die Gartenschau gGmbH Arten ausgesucht, die sich gut den klimatischen Veränderungen in der Zukunft anpassen können. „Der Baum des Ministers ist besonders stadtklimafest. Er ist außerdem wärmebedürftig und hitzeverträglich“, erklärt Sperling. (Kamp-Lintfort)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.