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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Kärcher: Effiziente Lösung zur elektrischen Unkrautbeseitigung
Durch den Einsatz von Elektrizität lassen sich Pflanzen einschließlich der Wurzel behandeln und vollständig zerstören, so dass pro Jahr nur zwei bis drei Einsätze erforderlich sind. Neben der gesparten Arbeitszeit reduziert die Lösung über die Laufzeit hinweg die Wartungskosten, da sie keine Verschleißteile wie Pumpen o.ä. enthält. Zudem kommen weder Chemikalien noch Wasser zum Einsatz, was Umwelt und Ressourcen schont.
Das Anbaugerät CityZAS kann mit den Geräteträgern der Holder C-Reihe und MIC 42 von Kärcher Municipal verwendet werden. Es umfasst einen Generator, der Strom von bis zu 8.000 Volt erzeugt, und den sogenannten Applikator, der vorne an der Maschine montiert ist. Innerhalb dieses vorderen Arbeitsbereichs fließt der Strom zwischen flexibel hängenden Metallstreifen, die den Plus- und Minuspol bilden. Die in den Pflanzen enthaltene Flüssigkeit leitet sehr gut, so dass der Strom durch den Kontakt mit Blättern, Blüten oder Stengeln durch das ganze Gewächs hindurchgeleitet wird und die Wurzel erreicht. Die Zellstruktur bricht und die Pflanzen sterben vollständig ab, was ein erneutes Austreiben verhindert. Die Überreste können auf dem Untergrund verbleiben oder mit einer Kehrmaschine entfernt werden. Die Wirkung ist sehr nachhaltig, so dass nur zwei bis drei Behandlungen pro Jahr nötig sind.
Um die Maschine herum ist während der Anwendung ein Sicherheitsabstand von drei Metern einzuhalten. Ein 360°-Kamerasystem erkennt KI-gesteuert, ob sich eine Person nähert, und stoppt die Maschine in diesem Fall automatisch. Anwender erhalten zudem von der Group Verschueren eine Schulung, um den CityZAS korrekt handhaben zu können.
Das Anbaugerät CityZAS ist mit einer Arbeitsbreite von 120 cm (Holder C-Reihe) sowie einer Arbeitsbreite von 80 cm (MIC 42) erhältlich. Die technischen Komponenten stammen von Zasso (Schweiz) und werden von der Group Verschueren auf Geräteträger bzw. Kehrmaschine montiert. Optional sind zwei Handgerät erhältlich, um auch an schwer zugänglichen Stellen Unkraut beseitigen zu können:
XPH: Ein Handgerät, das nach dem gleichen Prinzip wie das Anbaugerät funktioniert.
XPI: Ein Handgerät, das für mehrere Sekunden an die Pflanze gehalten werden muss.

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