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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
K+S: Reduziert Kaliproduktion
Der mit der Produktionsanpassung von K+S verbundene Effekt auf das EBITDA wird in einer Größenordnung von bis zu 80 Mio. Euro erwartet. „Im aktuell schwachen Marktumfeld, das durch die anhaltenden chinesischen Importstopps für das Standardprodukt Kaliumchlorid weiter verstärkt wird, ist die Anpassung der Produktion zwar eine schwierige, aber die richtige Entscheidung“, sagt Alexa Hergenröther, Leiterin der Operativen Einheit Europe+ von K+S.
„Ungeachtet dessen arbeiten wir weiter konsequent daran, im kanadischen Werk Bethune die laufenden Maßnahmen zur Erhöhung der Produktqualität umzusetzen und die operative Exzellenz an den deutschen Standorten zu stärken“, so Hergenröther weiter.
Am 14. November veröffentlicht das Unternehmen die Geschäftsergebnisse zum 3. Quartal. K+S wird dann die Bandbreite des Ergebnisses für das Gesamtjahr 2019 konkretisieren. (K+S)

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