- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- K+S: Aktienrückkauf bis zu 200 Mio. Euro
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
K+S: Aktienrückkauf bis zu 200 Mio. Euro
Der Aktienrückkauf hat ein Volumen von bis zu 200 Mio. Euro und soll bis spätestens 15. Februar 2024 abgeschlossen sein. Dies entspricht beim aktuellen Aktienkurs gut 6% der Marktkapitalisierung.
Im März diesen Jahres hatten Aufsichtsrat und Vorstand beschlossen, der Hauptversammlung eine Dividende von 1,00 Euro pro Aktie für das Geschäftsjahr 2022 vorzuschlagen sowie zusätzlich eigene Aktien im Wert von umgerechnet ebenfalls bis zu rund 1 Euro pro Aktie zurückzukaufen. Um den unterschiedlichen Interessen von institutionellen und privaten Anlegern gerecht zu werden, verteilt K+S die Kapitalrückführung an die Aktionäre zu jeweils 50% auf die beiden Instrumente Dividendenzahlung und Aktienrückkauf. Die Auszahlung der Dividende über insgesamt 191,4 Mio. Euro erfolgte am 15. Mai.

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.