Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

K+S: 2021 Übertrifft bisherige Prognose

Der K+S Aktiengesellschaft meldet, dass der EBITDA und Freier Cashflow im Gesamtjahr 2021 die bisherige Prognose übertreffen.

K+S veröffentlicht den vollständigen Finanzbericht zum Geschäftsjahr 2021 am 10. März 2022.

Auf Basis vorläufiger Ergebniszahlen zum Konzernabschluss per 31. Dezember 2021 der K+S Gruppe ergibt sich ein EBITDA aus fortgeführter Geschäftstätigkeit in Höhe von rund 960 Mio. Euro (bisherige Prognose 2021: 830 Mio. Euro; Konsensschätzung Vara: 863 Mio. Euro; beides einschließlich REKS-Transaktion; Vorjahr: 266,9 Mio. Euro).

Die Ergebnisverbesserung gegenüber der bisherigen Prognose resultiert im Wesentlichen aus höheren Durchschnittspreisen im vierten Quartal 2021 im Kundensegment Landwirtschaft, witterungsbedingt höheren Absatzmengen von Auftausalz zum Ende des Jahres sowie einem zusätzlichen, nicht zahlungswirksamen Einmaleffekt aus der REKS-Transaktion. Dieser beträgt nun rund 220 Mio. Euro statt der bisher erwarteten 200 Mio. Euro. Zusätzlich haben inzwischen vorliegende Machbarkeitsstudien für geplante Haldenabdeckungsverfahren zu ergebniswirksamen Auflösungseffekten bei bergbaulichen Rückstellungen geführt.

Der vorläufige bereinigte Freie Cashflow sollte rund 100 Mio. Euro betragen (bisherige Prognose: leicht positiv; Konsensschätzung Vara: 52 Mio. Euro; beides einschließlich REKS-Transaktion; Vorjahr: -109,9 Mio. Euro) und auch das bereinigte Konzernergebnis nach Steuern, wird von den beschriebenen Effekten positiv beeinflusst sein.

Das Unternehmen veröffentlicht den Konzernabschluss bzw. vollständigen Finanzbericht zum Geschäftsjahr 2021 am 10. März 2022. Die Abschlussarbeiten dauern an. (K+S)

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