- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- Juli 2018: 1,8% mehr Unternehmensinsolve...
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Juli 2018: 1,8% mehr Unternehmensinsolvenzen
1.641 Unternehmensinsolvenzen im Juli 2018 waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 1,8% mehr als im Juli 2017.
Im Wirtschaftsbereich Handel (einschließlich Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen) gab es im Juli 2018 mit 275 Fällen die meisten Unternehmensinsolvenzen. 266 Insolvenzanträge stellten Unternehmen des Baugewerbes. Im Gastgewerbe wurden 204 und im Bereich der sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen 182 Insolvenzanträge gemeldet.
Die voraussichtlichen Forderungen der Gläubiger aus beantragten Unternehmensinsolvenzen bezifferten die Amtsgerichte für Juli 2018 auf knapp 1,1 Mrd. Euro. Im Juli 2017 hatten sie bei knapp 1,5 Mrd. Euro gelegen.
Zusätzlich zu den Unternehmensinsolvenzen meldeten 8.004 übrige Schuldner im Juli 2018 Insolvenz an (+0,1% gegenüber dem Vorjahresmonat). Darunter waren 6.025 Insolvenzanträge von Verbraucherinnen und Verbrauchern sowie 1.594 Insolvenzanträge von ehemals selbstständig Tätigen, die ein Regel- beziehungsweise ein Verbraucherinsolvenzverfahren durchlaufen. (DESTATIS)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.