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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Jubiläum: 60 Jahre Wiedenmann
Aus diesem Anlass bietet der Hersteller Jubiläumsangebote auf ausgewählte Anbaugeräte für die Rasenpflege an. Pro Maschine lassen sich teilweise mehrere Tausend Euro sparen. Damit bedankt sich Wiedenmann bei seinen treuen kommunalen Kunden, Betreibern von Sport- und Freizeitanlagen sowie Lohnunternehmern.
Vom Kleinbetrieb zum Global Player
„Auf diese Entwicklung sind wir stolz", sagt Geschäftsführer Uwe Wiedenmann. „Was als kleines Unternehmen in der Garage meines Vaters begann, ist zu einer Weltmarke herangewachsen".
Ein Schlüssel zum Erfolg sind technologische Innovationen. Das Unternehmen investiert jährlich einen zweistelligen Prozentsatz seines Umsatzes in Forschung und Entwicklung. Ziel sei es, ein Höchstmaß an Qualität und Anwender nutzen zu bieten, unterstreicht Vertriebsleiter Oliver Matthes. So setzt man beispielsweise verstärkt auf effiziente und nachhaltige Multifunktionalität. Das heißt: Viele Maschinen können mehrere Aufgaben erledigen. Dadurch wird nicht nur so manche Einzelmaschine überflüssig, sondern oft auch ein weiterer Kompakttraktor samt Personal. Das spart Geld und Ressourcen.
Mit Technologie Kosten senken
Ein gutes Beispiel ist die neue Rasenkehrmaschine 1300 M, die der Hersteller dieses Jahr auf den Markt gebracht hat. Sie kann nicht nur Laub und Schnittgut aufnehmen, sondern übernimmt dank des selbst entwickelten Multipflegekopfes auch das Schlegelmähen und Vertikutieren: technisch ein Meilenstein, in dem sechs Jahrzehnte Erfahrung stecken. Das gilt auch für den imposanten Tricut 490, ein hoch produktiver Supermäher.
Wiedenmann produziert mit rund 250 Beschäftigten am Stammsitz in Rammingen bei Ulm sowie im ungarischen Beled. Rund drei Viertel der Produktion gehen in den Export, neben Europa in die USA, nach Asien, Australien und Neuseeland. Beratung und Vertrieb erfolgen direkt oder über ein dichtes Partnernetzwerk.
Trotz des Jubiläums gibt man sich schwäbisch bescheiden: Ein großes Fest ist nicht geplant. Allerdings wird es im Herbst einen Tag der offenen Tür und eine interne Veranstaltung für die Belegschaft geben. (Wiedenmann)

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