- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- Ja! Natürlich: Raus aus einem Meer von P...
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Ja! Natürlich: Raus aus einem Meer von Plastik
Aus seiner Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt heraus hat Ja! Natürlich seit 2011 durch Reduktion von Verpackungen und die Umstellung auf Green Packaging insgesamt rund 1.000 Tonnen Plastik bei Obst und Gemüse eingespart, was der Ladung von 140 Müllwägen entspricht! Zum Auftakt des 10. Jahres der vielfältigen Anstrengungen unter dem Motto „reduce, replace, recycle“ möchte Ja! Natürlich weiterhin für das Thema Verpackungsflut sensibilisieren.
Plastikfrei blühtund gedeihtes am Schönsten: Ja! Natürlich Gartensortiment in Green Packaging
Weil auch die Gartensaison 2020 bei Ja! Natürlich ganz im Zeichen des Green Packagingsteht, präsentieren sich viele der zahlreichen Ja! Natürlich Samen in einer ökologischeren Hülle –einem Karton aus Graspapier. So zum Beispiel der Bio-Regenerationsrasen oder die Bio-Nützlings-weide, wie auch der Garten-und Spielrasen. Graspapier wird aus einer Kombination von sonnengetrocknetem Gras und Frischfaser erzeugt. Es besteht zu 100% aus nachwachsenden Rohstoffen, enthält keinerlei Schadstoffe und punktet in der Produktion durch Einsparungen beim Wasser-und Energieverbrauch. Die Graspapierpackung ist nicht nur ökologischer als die bisher eingesetzten Papierverpackungen, sondern sieht auch gleich viel hübscher aus. Ein Viertel der Gemüse Samen wird schon direkt in die Graspapierpackung gefüllt, ohne Alu-Innenbeutel. Möglich ist das bei jenen Sorten, die weniger empfindlich sind, wie Radieschen, Rettich oder Karotten. Empfindlichere Sorten, wie z.B. die Wildblumensamen, benötigen den Alu-Innenbeutel als Produktschutz. Wer selbst zum Bio-Gemüseanbauer werden möchte, kann zudem bei Bio-Radieschen und -Karotten auch auf die Ja! Natürlich Saatbänder aus biologisch abbaubarem Vlies zurückgreifen. (REWE)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.