Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

IVA: Begrüßt ausgewogene Einigung im EU-Trilog

Der Industrieverband Agar e. V. (IVA) begrüßt die Einigung in Brüssel zwischen Rat, Kommission und Parlament zur Modernisierung der Regeln für Pflanzen aus Neuen Züchtungsmethoden (NGT) als ausgewogenen Kompromiss:

Der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) vertritt die Interessen der Hersteller von Betriebsmitteln für einen nachhaltigen Pflanzenbau in Deutschland.

„Nach intensiven Verhandlungen folgt Brüssel endlich dem internationalen Vorbild und ermöglicht Europa einen praxistauglichen Weg zur Nutzung dringend benötigter Innovationen in der Pflanzenzüchtung. Angesichts sich verschärfender Bedingungen braucht unsere Landwirtschaft neue Lösungen, um uns auch in Zukunft mit nachhaltig produzierten Lebensmitteln zu versorgen", ordnet IVA-Hauptgeschäftsführer Frank Gemmer das Verhandlungsergebnis im Trilog ein.

Die EU berücksichtigt eine Vielzahl von Interessen und nimmt zeitgleich eine wichtige Weichenstellung vor. In Zeiten erschwerter klimatischer Bedingungen, neuer Schaderreger und ambitionierter Nachhaltigkeitsziele sind die landwirtschaftlichen Betriebe auf einen breiten Instrumentenkoffer angewiesen. Der IVA zeigt sich optimistisch, dass mit diesem neuen Regelwerk der züchterische Fortschritt beschleunigt werden kann.

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